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Kirchengemeinden der Bremischen Evangelischen Kirche

Ausgehend von der Verfassung der Bremischen Evangelischen Kirche1#
vom 14. Juni 1920 bestehen folgende Gemeinden:
(Letzte Änderung Juni 2016)
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I. im Stadtgebiet

  1. St. Ansgarii-Gemeinde in Bremen
  2. Evangelische Kirchengemeinde der Christuskirche Woltmershausen in Bremen
  3. Evangelische Friedensgemeinde Bremen
  4. Evangelische Gemeinde Gröpelingen und Oslebshausen
    Fusion durch G. v. 29. November 2006 aus der Evangelischen Gemeinde in Gröpelingen und der Evangelischen Kirchengemeinde Bremen-Oslebshausen, entstanden aus der Gemeinde Gröpelingen durch G. v. 22. März 1933
  5. Alt-Hastedter Evangelische Kirchengemeinde zu Bremen
  6. Evangelische St. Jakobigemeinde Bremen
  7. Evangelische St. Martini-Gemeinde Bremen
  8. St. Michaelis - St. Stephani Gemeinde in Bremen
    Fusion durch G. v. 26. November 2008 aus der St. Michaelis-Gemeinde in Bremen und der St. Stephani-Gemeinde in Bremen
  9. Vereinigte Evangelische Gemeinde Bremen-Neustadt
    Fusion durch G. v. 26. November 2008 aus der Evangelischen St. Pauli-Gemeinde in Bremen, der Evangelischen Zionsgemeinde in Bremen, entstanden aus der St. Pauli-Gemeinde durch G. v. 11. Juni 1948, und der Evangelischen Matthias-Claudius-Gemeinde in Bremen, entstanden aus der St. Jakobigemeinde und der Zionsgemeinde durch G. v. 9. Juni 1966
  10. St. Petri Domgemeinde zu Bremen
  11. St. Remberti-Gemeinde zu Bremen
  12. Gemeinde von Unser Lieben Frauen in Bremen
  13. Evangelische Kirchengemeinde Bremen-Walle
    Kirchen: früher St. Michaelis zu Walle; Fleetkirche (Notkirche)

In den Kirchspielen dieser Gemeinden wurden folgende Kirchengemeinden neu gebildet:
  1. Evangelisch-lutherische Abraham-Gemeinde zu Bremen-Kattenturm
    Aus der St. Markus-Gemeinde (davor Jakobi) durch G. v. 22. Oktober 1974
  2. Evangelische Auferstehungsgemeinde Bremen-Hastedt
    Aus der Hastedter Kirchengemeinde durch G. v. 28. November 1958
  3. Evangelisch-lutherische Epiphaniasgemeinde
    Aus den Gemeinden St. Petri-Dom und Sebaldsbrück (davor Horn) durch G. v. 15. Juni 1956
  4. Evangelische Jona-Gemeinde
    Aus den Gemeinden St. Petri-Dom und Epiphanias durch G. v. 9. Juni 1966
  5. Evangelische Hohentorsgemeinde in Bremen
    Aus der Gemeinde St. Pauli durch G. v. 11. Juni 1948
  6. Evangelische Immanuel-Gemeinde Bremen
    Aus der St. Stephani-Gemeinde durch Verordnung v. 9. August 1946
  7. Evangelische St. Markus-Gemeinde zu Bremen
    Aus der St. Jakobi-Gemeinde durch G. v. 25. Februar 1955
  8. Martin-Luther-Gemeinde in Bremen
    Aus der St. Michaelis-Gemeinde durch G. v. 24. Januar 1934
  9. Evangelische Thomas-Gemeinde in Bremen
    Aus der St. Markus-Gemeinde (davor St. Jakobi) durch G. v. 29. März 1962
  10. Evangelische Wilhadi-Gemeinde zu Bremen
    Aus der St. Stephani-Gemeinde durch Verordnung v. 9. August 1946
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II. im Landgebiet

  1. Evangelische Kirchengemeinde Arsten-Habenhausen
  2. Evangelische Kirchengemeinde Bremen-Borgfeld
  3. Evangelische Kirchengemeinde Grambke
  4. Evangelische Kirchengemeinde Horn
  5. Evangelische St. Georgs-Gemeinde zu Bremen-Huchting
  6. Evangelische Kirchengemeinde Mittelsbüren
    Moorlosenkirche
  7. Evangelische Kirchengemeinde Oberneuland
    St. Johannes-Kirche
  8. Evangelische Gemeinde Rablinghausen zu Bremen
  9. Evangelisch-lutherische St. Jacobi-Kirchengemeinde Bremen-Seehausen
    St. Jacobi-Kirche
  10. Kirchengemeinde Wasserhorst
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In den Kirchspielen dieser Gemeinden wurden folgende Kirchengemeinden neu gebildet:
  1. Evangelische Andreas-Gemeinde in Bremen
    Aus der Gemeinde Horn durch G. v. 19. März 1964
  2. Evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Bremen-Huchting
    Aus der St. Georgs-Gemeinde durch G. v. 19. März 1964
  3. Evangelische St. Lukas-Gemeinde Bremen-Grolland
    Aus der St. Georgs-Gemeinde durch G. v. 26. Februar 1954
  4. Evangelische St. Matthäus-Gemeinde Bremen-Huchting
    Aus der St. Georgs-Gemeinde durch G. v. 18. Februar 1960
  5. Melanchthon-Gemeinde Bremen-Osterholz
    Aus Oberneuland durch Verordnung v. 14. Juni 1946
  6. Evangelische Kirchengemeinde in der Neuen Vahr
    Fusion durch G. v. 24. November 2005 aus der Evangelischen Christusgemeinde in der Vahr, entstanden aus Sebaldsbrück (davor Horn) durch G. v. 1. November 1957, der Evangelischen Dreifaltigkeits-Gemeinde in der Neuen Vahr, entstanden aus Sebaldsbrück (davor Horn) durch G. v. 28. November 1958, und der Evangelischen Heilig-Geist-Gemeinde in der Neuen Vahr Nord, entstanden aus der Gemeinde Horn durch G. v. 28. November 1958
  7. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Johannes-Sodenmatt
    Aus der St. Georgs-Gemeinde durch G. v. 19. März 1964
  8. Evangelische Trinitatisgemeinde Bremen
    Fusion durch G. vom 28. November 2007 aus der Evangelischen Kirchengemeinde Blockdiek, entstanden aus Oberneuland durch G. vom 18. März 1965, der Evangelischen Kirchengemeinde Ellener Brok, entstanden aus Oberneuland durch G. vom 18. März 1965, und der Evangelischen Gemeinde Tenever in Bremen-Osterholz, entstanden aus den Gemeinden Ellener Brok und Melanchthon durch G. vom 29. April 1971
  9. Evangelische Versöhnungsgemeinde Bremen-Sebaldsbrück
    Aus der Gemeinde Horn durch G. v. 11. Juni 1948
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III. in den Hafenstädten

  1. Vereinigte Evangelisch-Prostestantische Kirchengemeinde zu Bremen-Vegesack
  2. Vereinigte Protestantische Gemeinde zur Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche Bremerhaven
  3. Evangelisch-lutherische Gemeinde der Kreuzkirche in Bremerhaven Aus der BEK ausgeschieden 1941
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IV. In die BEK seit 1920 eingegliederte Gemeinden

  1. durch den Umgliederungsvertrag mit. der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers2# ab 1. Januar 1949
    1. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Johannis in Arbergen
    2. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Alt-Aumund
    3. Evangelisch-lutherische Martin-Luther-Gemeinde in Bremen-Blumenthal
    4. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Michael Grohn
    5. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Bremen-Hemelingen
    6. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Martini zu Bremen-Lesum

    In den Kirchspielen dieser Gemeinden wurden folgende Gemeinden neu gebildet:
    1. Evangelisch-lutherische Christophorusgemeinde Bremen-Aumund-Fähr
      Aus Aumund durch G. v. 28. Februar 1959,
      Christophoruskirche
    2. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde des Guten Hirten in Bremen-Hemelingen
      Aus Hemelingen durch G. v. 29. März 1962
    3. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Bockhorn
      Aus Blumenthal durch G. v. 1. Dezember 1960
      Johann-Hinrich-Wichern-Kirche
    4. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Lüssum
      Aus Lüssum-Bockhorn durch G. v. 17. März 1977
    5. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Magni in Bremen
      Aus Lesum durch G. v. 18. März 1965
    6. Evangelisch-lutherische Gemeinde der Söderblom-Kirche in Bremen
      Aus Lesum durch G. v. 19. März 1964
    7. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Nikolai Bremen-Mahndorf
      Aus Arbergen durch G. v. 18. März 1965
    8. Evangelisch-lutherische Paul-Gerhardt-Gemeinde Bremen-Rönnebeck-Farge
      Aus Blumenthal durch G. v. 25. Februar 1955
      Paul-Gerhardt-Kirche
  2. durch den Umgliederungsvertrag mit der Evang.-reform. Kirche in Nordwestdeutschland ab 1. Juli 1959 die Evang.-reform. Gemeinde Blumenthal einschl. Farge und Aumund, die durch Gesetz vom 9. Juni 1966 aufgegliedert ist in
    1. Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Bremen-Aumund
    2. Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Bremen-Blumenthal
    3. Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Bremen-Rönnebeck-Farge
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Übersicht

Gemeinden nach der Verfassung am 14. Juni 1920
26
In die BEK eingegliederte Gemeinden
  7
Neu gebildete Gemeinden
29
62
Ausgeschieden Kreuzkirche Bremerhaven
  1
Gemeinden der BEK insgesamt
61
= =

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1 ↑ Nr. 1.100.
#
2 ↑ Nr. 1.210.